NATAL

Der langgezogene Strand von Ponta Negra mit der Düne Morro do Careca ist das Wahrzeichen von Natal © Brasilien Insider
Nicolas Stockmann, dein Insider für Natal © Brasilien Insider

Im äußersten Nordosten Brasiliens erstrecken sich rund um Natal paradiesische Strände, die zu Muße und Entspannung einladen – sofern man sich nicht durch rasante Buggy-Trips oder traumhafte Bootstouren davon ablenken lässt. Das auch als „Stadt der Sonne“ bekannte Natal gehört zu den klimatisch angenehmsten Städten Brasiliens: 300 Sonnentage, Durchschnittstemperatur 26 °C. Die Stadt am Rio Potengi wirbt vor allem mit dem architektonisch schönsten Fort Brasiliens sowie einem abwechslungsreichen Kultur- und Nachtleben. Hauptattraktion ist aber ohne Frage die 13 km südlich vom Zentrum gelegene, sehr reizvolle Praia Ponta Negra mit ihrer schönen autofreien Strandpromenade. Türkisgrünes Meer und viele Strandbuden erzeugen hier das typische „Brasilien-Feeling“. Im Hintergrund ragt fotogen die 120 m hohe Düne „Morro do Careca“ empor.

Dank seiner spektakulären Strände zählt der Bundesstaat Rio Grande do Norte, dessen Hauptstadt Natal ist, zu den beliebtesten Tourismuszielen in Brasilien. Jährlich strömen etwa zwei Millionen Besucher hierher. Viele Strände der 410 km langen Küste sind von roten Klippen eingerahmt und endlose Dünen könnt Ihr auf traumhaften Buggyfahrten erkunden. Von Natal aus führen die bekanntesten Tagestouren zu den nördlichen Dünenregionen bei Genipabu sowie zum charmanten und bereits international bekannten Strandort Praia da Pipa im Süden, der auch einen längeren Aufenthalt wert ist.

Sehenswertes

Das sternförmige Fortaleza dos Reis Magos (1598) liegt malerisch zwischen Atlantik und der Mündung des Rio Potengi; es enthält das älteste portugiesische Monument Brasiliens: einen Besitzmarkstein von 1501, den sogenannten Marco de Touros, der heute als Symbol der europäischen Entdeckung gilt. Errichtet wurde die Festung zum Schutz vor französischen und holländischen Invasionen, anfangs auch gegen aufständische Potiguar-Indianer. Zu erreichen ist die Festung über einen 830 m langen, an Mangroven entlangführenden Steinwall, von dem sich schöne Aussichten auch auf die bis zu 76 m hohe und 1900 m lange Newton-Navarro-Brücke sowie die Skyline Natals bieten. Zuletzt war das Fort wegen Renovierung nicht zu besichtigen, im Vorbeifahren werdet Ihr es aber öfter sehen.

Lohnenswert ist auch ein Besuch des gepflegten und stets in grellen Farben getünchten Centro de Turismo im Stadtteil Petrópolis. Das aus dem 19. Jh. stammende Gebäude war früher einmal Waisenhaus, Gefängnis und US-Militärstützpunkt. Seit 1976 fungiert es als Besucherzentrum und beherbergt einen Markt für Kunsthandwerk, eine Galerie sowie das gute Restaurant Marenosso (siehe Essen). Am Donnerstagabend tanzen hier Touristen und Einheimische zusammen Forró, und Tia Lúcia und Tia Chica verkaufen köstliche Bolinhos de Macaxeira (Maniokwurzelbällchen). Öffnungszeiten Fr–Mi 8–18, Do 8–1.30 Uhr.

An Regentagen könntet Ihr noch das privat unterhaltene Aquário Natal in Redinha Nova besuchen. Vor allem Kinder freuen sich über die Schlangen, Süß-und Salzwasserfische, Haie in Streichelbecken, Pinguine oder Pirarucus, die größten Süßwasserfische der Welt. In einem neueren Außenbereich sind inzwischen auch Affen, Springböcke, Nilpferde und andere Arten in Gehegen zu sehen. Zugleich ist die Anlage Aufzuchtstation für verletzte und ausgesetzte Tiere. Anfahrt mit Uber (ca. R$30) oder einen Halt im Rahmen einer Buggy-Tour vereinbaren. Öffnungszeiten tgl. 8–17 Uhr, R$30.

Touren

Buggytouren

Touren im Buggy nach Genipabu („Litoral Norte“) oder im Buggy oder Bus/Kleinbus nach Praia da Pipa („Litoral Sul“) kosten ca. R$580 (9–16 Uhr, für 4 Pers.). Aus Sicherheitsgründen solltet Ihr darauf achten, dass die Buggys von der Tourismusbehörde Setur zertifiziert wurden („credenciado“). Dies ist bei etablierten Agenturen wie Anauê Receptivo oder Marazul der Fall. Diese Agenturen können außerdem sämtliche Transfers organisieren (Flughafen, Recife, João Pessoa usw.).

Die Dünen von Genipabu

In den Dünen von Genipabu, 25 km nördlich von Natal, werden die berühmtesten Buggyfahrten Brasiliens angeboten. Die Frage des Chauffeurs, ob man com ou sem emoção („mit oder ohne Emotion“) kutschiert werden möchte, bezieht sich aber nicht auf romantische Gefühle, sondern auf die persönliche Abenteuerbereitschaft. Wie in der Achterbahn geht es die bis zu 30 m hohen Dünen rauf und runter, oder man rutscht seitwärts ab und glaubt, das Fahrzeug könne jeden Moment kippen. Um diesen Tagesausflug zu machen, bucht man die Tour „Litoral Norte“:

Nachdem das Stadtgebiet über die Brücke verlassen wurde (oft mit Stopp am Aquário, siehe oben), bietet sich zunächst von den Dünen des Hinterlandes aus eine spektakuläre Aussicht auf die Lagune und den Strand von Genipabu mit einem idyllischen Strandrestaurant (Restaurante 21). Der nächste Stopp ist an der belebten Lagoa de Pitangui, wo Ihr euch an einer der Strandbars erfrischen und ein Bad in der Lagune nehmen könnt.

Etwas weiter, an der Lagoa de Jacumã, reizen mehrere Funsportaktivitäten: Bei der berüchtigten Aerobunda („Lufthintern“) rutscht Ihr an einer Schnur von der Düne mit dem Hinterteil voran ins Wasser. Dasselbe geschieht beim „Skibunda“, nur auf einem Brett liegend. Seinem Namen gerecht wird „Kamikaze“: Auf einem Schaumstoff-Bodyboard liegend saust Ihr die 30 m hohe Düne kopfüber in einem Affenzahn auf einer mit Wasser präparierten Folie geradewegs in die Lagune (zurück geht es bequem mit einem Lift die Düne hinauf).

Ein beliebtes Fotomotiv unterwegs ist immer noch die Überfahrt zwischen Genipabu und Barra do Rio auf den mit Muskelkraft betriebenen Flößen, welche die Buggys im Akkord über den Rio Ceará-Mirim befördern. Die hier angebotenen Fotos sind allerdings kostenpflichtig. Der Ort Genipabu wird übrigens hauptsächlich von Tagestouristen besucht und ist abends ziemlich verwaist. Eine Übernachtung lohnt sich hier eigentlich nicht.

Gegen Ende des Ausflugs legen viele Agenturen noch einen Halt zum Mittagessen im Restaurant Miramar ein. Ein hervorragendes Buffet (all you can eat) oder Snacks von der Karte stehen zur Wahl, dazu gibt es sehr gute Cocktails. Bei sehr erfrischender Brise könnt Ihr hier direkt am Strand von Porto Mirim oder in einer der Hängematten relaxen, und auch Duschen stehen zur Verfügung. Öffnungszeiten tgl. 9.30–16 Uhr.

Touranbieter

Im Sommer werden überall die Preise erhöht.

Anauê Receptivo, Rua Manoel M. Soares 15, Capim Macio. Exzellente Agentur mit umfangreichem Tourenangebot, zum Beispiel Buggyfahrt nach Genipabu (8.30–15.30 Uhr, R$580/4 Pers. inkl. Fähren), per Bus/Kleinbus nach Praia da Pipa (7–18.30 Uhr)  oder City Tour (R$65–70). Auch Transfers. Rabatt bei Buchung mehrerer Touren, billiger bei Barzahlung. Die Agentur legt Wert auf Sicherheit, alle Fahrer und Wagen sind offiziell zugelassen.

Marazul, Buggy-, Van- und Bustouren, zum Beispiel Litoral Sul bzw. Litoral Norte per Buggy (Mo–Sa 9–16 Uhr, R$120 p. P. plus Fähren R$60 p. P.), oder Pipa im Van (R$60).

Luck Viagens, große und gut organisierte Agentur, die bequeme Tagesausflüge in AC-Bussen anbietet, zum Beispiel Praia da Pipa (R$90) oder João Pessoa (R$140). Buchung ist über die Website möglich.

Übernachtung

Die meisten Unterkünfte liegen in Ponta Negra, hier lässt sich alles zu Fuß erledigen. Die Großhotels an der 9 km langen Via Costeira liegen zwar am Strand, aber man ist dort auf Uber/Taxi bzw. Bus angewiesen. In der Nebensaison lohnt es, nach Rabatt zu fragen.

Hotel Majestic, Av. Eng. Roberto Freire 3800. Das „klassisch-modern“ designte Hotel bietet eine angenehme Mischung aus gediegenem Komfort und Lockerheit. Da hier keine Großgruppen empfangen werden, geht alles recht ruhig zu, was in einer touristischen Stadt wie Natal nicht selbstverständlich ist. Die hübschen Zimmer unterschieden sich nur in ihrer Aussicht, in den höheren Etagen bietet sich eine wunderbare Fernsicht. Im Erdgeschoss befinden sich das Gourmetrestaurant La Brasserie de la Mer sowie ein kleiner Pool mit Deck. Hotel Majestic buchen.

Vogal Luxury Beach Hotel &Spa, Rua Cel. Inácio Vale 8861. Die nagelneue Anlage bietet ein klares, kühles Design, das einen großartigen Kontrast zur Hitze vor der Tür bildet. Ausstattung und Service sind perfekt. Vogal Luxury Beach Hotel &Spa buchen.

Rifóles Praia Hotel & Resort, Rua Cel. Inácio Vale 8847. Gleich neben dem Vogal Luxury Beach liegt dieses zur selben Hotelgruppe zählende elegante Resort, das sich über sieben Stockwerke mit allem erdenklichen Komfort bis direkt zum Strand hinunterzieht. Eine tolle Poollandschaft ergänzt das Angebot. Großzügige Zimmer und gutes Frühstück. Rifóles Praia Hotel & Resort buchen.

Ferienwohnungen

Der Deutsche Hartmut Boiselle und seine Frau Jeane bieten zwei komplett eingerichtete Apartments in schöner Lage mit Meerblick an (ab R$85/2 Pers.), beide sind nur ein paar Gehminuten vom Strand in Ponta Negra gelegen. Fotos könnt Ihr auf Airbnb sehen: Wohnung 1 und Wohnung 2.  Hartmut und Jeane sind ausgesprochen freundliche und hilfsbereite Gastgeber. Wenn Ihr sie direkt kontaktiert, entfällt die Vermittlungsgebühr der Website: Tel. +5584/994 035 315 (Whatsapp), Email jeanehartmut@gmail.com.

Essen

Am Strand von Ponta Negra liegen Snackbars und Restaurants. Spezialität der Region sind Krabbengerichte in allen Variationen.

Sal e Brasa, Av. Eng. Roberto Freire 1426, Capim Macio. Hervorragende und für die gebotene Qualität günstige Churrascaria. Das zumeist argentinische Rindfleisch kommt an Spießen an den Tisch, ein umfangreiches (auch vegetarisches) Buffet ergänzt das Angebot. Erwähnenswert ist der Shuttleservice, der Gäste gratis vom Hotel abholt und wieder zurückbringt (bestellen unter Tel. 84/3217 5919). tgl. 11.30–23.30 Uhr.

Marenosso, Rua Aderbal Figueiredo 980, im Centro de Turismo. Prima Restaurant mit herrlicher Aussicht. Tipp: Parmegiana Matuto (gratiniertes und paniertes sonnengetrocknetes Fleisch mit roten Zwiebeln, Bohnen und Maniokwurzelpüree. Sehr lecker sind auch die Bolinhos und die Säfte. Öffnungszeiten Mo–Mi, Fr, Sa 8–18, Do 8–18, 19–1.30, So 8–17 Uhr.

Nachtleben

Die Bars in Alto de Ponta Negra waren lange das Zentrum für Nachtschwärmer. In letzter Zeit ist es rund um die Rua Manoel A. B. de Araújo („Rua do Salsa“) jedoch ruhiger geworden und es haben sich auch etwas zwielichtige Schuppen angesiedelt. Zwei gute Lokale lohnen aber weiterhin den Weg:

Forró-Hochburg: Rastapé © Brasilien Insider

Rastapé, Rua Aristides P. Filho 2198, Alto de Ponta Negra. Das Rastapé kann durchaus inzwischen als Nightlife-Institution in Natal bezeichnet werden. Gespielt wird hier Live-Forró im rustikalen Sertanejo-Stil, vor allem am Mittwoch geht’s richtig hoch her! Bis zu 1650 überwiegend jüngere Gäste tanzen in mehreren klimatisierten Räumen, im großen Hauptsaal spielen nacheinander zwei Bands. Auch wegen der Nähe zu den meisten Hotels in Ponta Negra ist das Rastapé für Touristen ein interessanter und seriöser Anlaufpunkt, um die typische Tanzmusik des Nordostens kennenzulernen. Öffnungszeiten Mi, Fr, Sa 22–4 Uhr, Eintritt R$15–30.

Flirten in der Burg: Taverna Pub © Brasilien Insider

Taverna Pub, Rua Dr. Manoel A. B. de Araújo 500, Alto de Ponta Negra. In den Katakomben der „Burg“ der ehemaligen Jugendherberge finden wechselnde Feste mit Livemusik statt; immer beliebt ist am Montag die Flirtparty „Segundas Intenções“, bei der süße Engelchen und Teufelchen Botschaften zwischen den Gästen überbringen. Öffnungszeiten Mo, Do–Sa ab 21.30 Uhr, R$20–60.

Forró com Turista, Centro de Turismo, Petrópolis. Am Donnerstag steigt hier die große Forró-Nacht für Touristen. Dieses Event ist auch für Tanzanfänger durchaus interessant, denn es finden sich immer spontan Tanzlehrer und Tanzlehrerinnen. Die Show ist insgesamt sehr interaktiv und das Publikum wird zum Tanzen aufgefordert. Bis 21 Uhr könnt Ihr im Restaurant Marenosso (siehe Essen) Hauptgerichte bestellen, danach gibt es noch kleine Snacks. Auch viele Souvenirläden bleiben während des Events geöffnet. Wer es tagsüber verpasst hat, ein Mitbringsel zu erstehen, kann also hier noch zum Zuge kommen … Öffnungszeiten Do 21–1 Uhr, Abendkasse R$40–80.

Sonntags angesagt: Beleza Bar © Brasilien Insider

Beleza Bar, Av. Eng. Roberto Freire 8750, Capim Macio. Abschließend noch ein Tipp für prima Livemusik: Die halboffene Beleza Bar mit einer kleinen Bühne wird besonders am Sonntagabend zum Anziehungspunkt. Gespielt wird oft Samba, dazu gibt es eine wirklich gute Caipiroska. Die Anfahrt mit Uber ab Ponta Negra ist nicht teuer. Öffnungszeiten Di–Do 18–24, Fr–So 18–2 Uhr.

Einkaufen

Souvenirs und Kunsthandwerk

Wer auf der Suche nach Souvenirs ist, kann außer dem Centro de Turismo (siehe oben) auch noch das Shopping do Artesanato Potiguar ansteuern, es liegt direkt neben dem Einkaufszentrum Praia Shopping in Ponta Negra. Hier werden regionales Kunsthandwerk, Stickereien, Souvenirs, regionale Lebensmittel und vieles mehr günstig angeboten. Im Hof könnt Ihr euch mit Tapiocas, Sandwiches oder einem günstigen Self-Service-Mittagessen im Restaurant Mareta stärken. Öffnungszeiten Mo–Sa 10–22, So 9–21 Uhr.

Etwas näher an den meisten Hotels gelegen und ebenfalls gut sortiert ist auch noch das Einkaufszentrum Vilarte in der Av. Engenheiro R. Freire 2107, ebenfalls in Ponta Negra. Öffnungszeiten tgl. 9–22 Uhr.

Einkaufszentren

Für Touristen am einfachsten zu erreichen ist das Praia Shopping in Ponta Negra. Öffnungszeiten Mo–Sa 10–22, So 15–21 Uhr.

Praktische Tipps

Geld

Gebührenpflichtige Geldautomaten im Shopping Vilarte © Brasilien Insider

In Ponta Negra ist man leider auf die gebührenpflichtigen Geldautomaten von Banco 24 Horas angewiesen, zu finden sind sie unter anderem im Einkaufszentrum Vilarte (tgl. 9–22 Uhr) und im Praia Shopping (Mo–Sa 9–22, So 9–21 Uhr). Geldwechselmöglichkeit gibt es an der Strandpromenade Av. Erivan França bei Boa Viagem Câmbio. Öffnungszeiten Mo–Fr 9–17, Sa 9–15 Uhr.

Bankfilialen mit Geldautomaten (ohne Gebühr) sind dagegen eher umständlich per Uber oder Taxi zu erreichen:

  • Bradesco: Av. Eng. Roberto Freire 721, Ponta Negra, Nähe Restaurant Sal e Brasa (tgl. 6–22 Uhr); und Av. Rio Branco, Centro (tgl. 6–20 Uhr).
  • Banco do Brasil: Av. Rio Branco, Centro (tgl. 6–20 Uhr).

Informationen

Infostand an der Rodoviária © Brasilien Insider

Infostände befinden sich unter anderem im Flughafen und an der Rodoviária (Mo–Fr 8–12, 13–17 Uhr) sowie im Centro de Turismo (tgl. 8–18 Uhr).

Nahverkehr

Die meisten Stadtbusse verkehren alle 20 Min. bis 24 Uhr (R$3,45). Die Fahrt von Ponta Negra zum Flughafen kostet im Taxi ca. R$180–200, mit Uber sind es R$90–100; zur Rodoviária in etwa R$35–40 (Taxi) bzw. R$17–20 (Uber).

Zum/vom neuen Flughafen am besten mit Shuttle (Abholung vom Hotel, R$30–40 p. P., Reservierung 24 Std. im Voraus), zum Beispiel mit Anauê Receptivo oder Van Service.

Vom Flughafen könnt Ihr euch von Pipa Transfer direkt nach Praia da Pipa bringen lassen (R$70 p. P., tgl. 10, 13.30, 15.30 Uhr, nach Anmeldung). Rückfahrt ab Pipa tgl. 8, 12, 18 und 22 Uhr (die Busse um 12 und 18 Uhr fahren über Ponta Negra), Büro dort in der Av. dos Golfinhos 175. Kontakt: Tel. 84/3343 6274, 994 737 848 (Whatsapp).

Fernverkehr

Flüge

Der zur Fußball-WM 2014 gebaute Flughafen Aeroporto de Natal liegt leider sehr touristenunfreundlich sage und schreibe 45 km entfernt in einem Ort namens São Gonçalo do Amarante. Die Anfahrtszeit ist aufgrund der Entfernung nur schwer kalkulierbar und dauert je nach Verkehr durchschnittlich 45–60 Minuten.

Busse

Mit Progresso-Bussen ist man schnell in João Pessoa und Recife © Brasilien Insider

Die Rodoviária liegt recht zentral im Stadtteil Cidade Esperança.